Beginn des Workshops
Bildergalerie
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Mit einer halbstündigen Verspätung, begründet
in der Fertigstellung der
Kursunterlagen, begannen wir am grossen Tisch mit der Erläuterung
des
Workshopthemas <digital market>, des Wochenprogramms mit Arbeitsblöcken
und Software-Trainings und des Ziels mit der Präsentation vom kommenden
Sonntag.
Danach ging es um die Erklärungen zum ersten Tag, um die Wichtigkeit
der
Ideensuche und Konzeption und um die Motivation der Studierenden, ihre
Idee zu formulieren und auf das vorbereitete Ideenpapier zu bringen. Die
Haltung der Studierenden war dabei recht unterschiedlich: Einige konnten
sich sehr schnell mit einer Idee ans Ideenpapier machen und die erforderlichen
Fragen beantworten. Andere hatten irgendwie gar nicht verstanden, dass
es darum geht, eine eigene Idee zu kreieren und auszuformulieren, die
sie am morgigen Mittwoch den anderen präsentieren sollen. Wiederum
andere zeigten mit grossem Stolz ihre gefertigten Arbeiten im Flash, und
diese Studierenden mussten dann mit etwas Druck vom Compi weggelotst werden.
Denn in Absprache mit der Leitung vom maf legen wir grossen Wert auf die
Konzeption, auf die Organisation eines Projektes und die Kommunikation
einer Idee, bevor die eigentliche Umsetzung beginnt.
Ideenformulierung und Visualisierung
Als alles aufgegleist war und die Studierenden daran waren, ihre Ideen
zu formulieren, kam in den Gesprächen mit ihnen immer mehr das Bedürfnis
zum Vorschein, den Ort und die Situation, von der aus sie ihr Projekt
machen wollen, visuell darzustellen. Settingdokumentation und Storyboard
wurden wichtige Techniken, damit sie ihre Ideen greifbar machen konnten.
Ein bisschen stellten wir schon kritische Fragen zu ihren Ideen und deren
Umsetzbarkeit, tendentiell blieben wir aber positiv unterstützend
und motivierend.
Umgang mit externen Teilnehmern
Roman und Daniel führten eine klärende Sitzung mit
dem Unomig-Teilnehmer und dem Webmaster durch. Es stellte sich heraus,
dass seine Vorstellung, die Webseite neu zu gestalten und zu organisieren,
die Kapazität unseres Workshops sprengen würde, und so vereinbarten
sie einen weiteren Termin für nächste Woche. Es kamen auch junge
Leute ins maf, die einfach rumsassen, und Daniel suchte das Gespräch
mit ihnen. Einer von diesen Jungs, ein Student der Kunstakademie, der
mit digitalen Medien arbeitet, konnte dann mit seinem Projekt noch in
den Workshop kommen, wo er im Verlauf der Woche weiter daran arbeiten
wird.
Tagesabschluss
Abrunden, Reflektieren, Interaktivität verbildlichen, Vorschau auf
Mittwoch.
Die Runde am grossen Tisch ist ein guter Ort, am Ende des Tages einen
klaren Schlusspunkt zu setzen.
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