Experimente
Bilder der Experimentierphase
Präsentation vom 7.Mai 2004
In Begleitung von Kristin Wyss, Assistentin Viskom


Chau Hua


Christine Zimmermann und Simon Fuhrimann
Mittels drei Beamern und drei übereinanderliegenden Projektionen haben wir mit verschiedenen Elementen experimentiert. Unser Ziel war es, mit statischen Projektionen Typografie zu bewegen.

Barbara Hahn
Im Experiment nehme ich dem Schreibprozess seine Bewegung. Gezeigt werden lediglich die Ruhepunkte, das sind die Punkte wo man mit dem Stift an- bzw. absetzt. Die Lesbarkeit des Geschriebenen wird durch den Ton unterstützt. Durch Verbindung der Ruhepunkte entsteht eine neue Typografie. Realisiert in Adobe After Effects.

Evelyn Trutmann
Mit einer Filmkamera habe ich meinen Bildschirm "fotografiert", und so mit Stopp-Trick den Effeckt erziehlt, den man nun sehen kann. Ein Buchstabe geschrieben, gefilmt, gestoppt, geschrieben, gelöscht, gefilmt, gestoppt, geschrieben, gelöscht, gefilmt, gestoppt..


Katja Büchli
Ohrenblick
In einem Augenblick sind Ohrenblicke vorbei. Ich fokussierte die Ohrenblicke und
lasse sie Geschichten erzählen.
Die Kuh bewegt tagtäglich Zeichen und Buchstaben, welche zu ihrer Registration in
der Tierverkehrsdatenbank dienen. Ich übernehme die Aesthetik der Ohrmarken
und erzähle kleine poetische Geschichten.
Technik: AfterEffects.


Roger Mazzucchelli
bewegtes bild im makrobereich, ist die lesbarkeit nun eingeschränkt oder
lediglich mehr dynamik im schreibvorgang geschaffen worden? diesmal wird der
filzer nicht übers blatt geführt, sondern der untergrund am filzer gerieben.



Jérome Heimann


Marina Shchipak
Der Film wurde anhand AfterEffects hergestellt und enthält 2 Ebenen: eine mit maskierten Buchstaben und eine andere mit Videosequenzen. Der Eindruck der Bewegung wird dank dem Video, das ohne Stativ aufgenommen war, erzeugt. Um noch mehr Bewegung zu geben, werden auch die Schriften selbst verschoben.

Silvia Hugi
Das Video zeigt die Schatten von Buchstaben einer Buchstabensuppe. Dazu wurde ein Dedo-Light nach oben gerichtet aufgestellt. Ein Glasteller mit wenig Wasser drin wurde direkt auf die Lampe gestellt. Darin wurden die Buchstaben zu verschiedenen Wörtern zusammengesetzt. Ein Blatt Papier wurde dann direkt auf den Glasteller gelegt. Durch die Beleuchtung von unten werden die Schatten der Buchstaben auf dem Papier sichtbar. Durch leichtes Bewegen des Glastellers bewegen sich die Buchstaben auseinander. Die einzelnen Szenen (Wörter) wurden dann rückwärtslaufend hintereinander abgespielt.


Wamidh Al-Ameri


Christina Baeriswyl
Anlage: Die Animation der Schrift entsteht durch die Bewegung des Rasters.
An diesem Experiment interessiert mich vor allem, dass der Betrachter, die Bewegung selbst erzeigt, indem er das Raster herumschiebt. Dadurch entsteht aber das Problem, dass das Raster nicht genau geführt wird, und so die Wirkung verloren gehen kann.
Im übrigen muss darauf geachtet werden, dass nicht das «abdecken und aufdecken» im Vordergrund steht, sondern die Bewegung



Benjamin Meier
Jan Frederik Linke

bs-07-06-04